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Verbraucherinformationen von A bis Z
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Wichtige Fachbegriffe aus dem Chemie- und Reinigungsmittelbereich
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A
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Abbaubarkeit: Eignung einer org. Substanz, durch Mikroorganismen zersetzt zu werden - biologischer Abbau z.B. Tenside in (biologisch) Reinigungsmitteln.
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Abbaugrad: auf den Ausgangswert bezogene Verminderung der Konzentration einer dem biolog. Abbau unterworfenen (biologisch) Lösung einer org. Substanz.
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Abrasivstoff: Schleifmittel. Verwendung vor allem bei Handreinigungsprodukten, Allzweck- und Edelstahlreinigern.
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Aerosol: Ein Gas, das feste oder flüssige Stoffe in feinst verteilter Form enthält. Wichtiger Verwendungsbereich: Flächendesinfektion in Sprayform.
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Aldehyde: Wichtiger Desinfektionswirkstoff. Flüssigkeiten mit charakteristischem Duft.
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Alkalien: pH-Wert über 7. Alkalien verseifen Fette und Wachse und sind Bestandteil von Wasch- und Reinigungsmitteln. Typische alkalische Reinigungsmittel: Desinfektionsreiniger, Allzweckreiniger mit Salmiak, Grundreiniger ohne Lösungsmittel, Seifenreiniger. Zahlreiche Materialien sind alkaliempfindlich.
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Alkalität: Gehalt einer Lösung an alkalischen Stoffen.
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Alkohol: Wichtiger Bestandteil von Reinigungsmitteln (Allzweckreiniger) und Desinfektionsmittel (Händedesinfektion). Produktvorteil: Rasche Verdunstung.
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Allzweckreiniger: Lösungsmittelfreie, konzentrierte Universalreiniger mit WAS (waschaktiver Substanz), die ein hohes Schmutztragevermögen haben. Sie enthalten meist Salmiak, das die Reinigungskraft noch verstärkt. Je nach dem Anteil von Salmiak liegt der pH-Wert zwischen 8 und 12. Viele Allzweckreiniger enthalten zur Wasserenthärtung Phosphate.
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Anionisch: In Zusammenhang mit Tensiden verwendeter Begriff.
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Anorganisch: Ohne Mitwirkung von Lebewesen entstanden.
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B
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Bakterien: Einzellige, pflanzenähnliche Lebewesen. Verschiedene Formen: Kokken: kugelförmig, Staphylokokken: traubenförmig, Streptokokken: perlschnurartig, Bazillen: stäbchenförmig, Spirillen: schraubenförmig gewunden
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BSB Wert: Biochemischer Sauerstoffbedarf. Maßzahl für den Gehalt organischer unter Sauerstoffverbrauch biologisch abbaubarer Substanzen im Abwasser.
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C
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Cetanzahl: siehe Zetanzahl
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CSB: Chemischer Sauerstoffbedarf. Maßzahl zur Erfassung organischer Schmutzstoffe.
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D
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Desinfektionswirkstoffe: Desinfektionswirkstoffe sind chemisch definierte Substanzen oder Substanzengemische, die Mikroorganismen - also Bakterien und Pilze - abtöten und Viren irreversibel inaktivieren. Wichtige Wirkstoffgruppen: Schwermetalle, Peroxide, Halogene, Alkohole, Aldehyde, Phenole, oberflächenaktive Verbindungen.
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Detergentien: Bezeichnung für die in Wasch- und Reinigungsmitteln enthaltenen Tenside.
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Dichte: Physikalische Größe. Masse in Gramm von einem Kubikzentimeter eines Stoffes.
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Dispersio: Feinste Verteilung eines Stoffes in einem anderen in der Art, dass seine Teilchen in einem anderen schweben.
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E
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Emulgator: Mittel, das die Bildung einer Emulsion erleichtert.
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Emulsion: Produkt, mit dem selbstglänzende Filme auf Hartböden erzeugt werden. Emulsionsfilme schützen den Bodenbelag, verbessern das Aussehen und erleichtern die Unterhaltsreinigung. Man unterscheidet Emulsionen mit stärkerer Wachsbasis (leichter polierbar) und höherem Kunststoffanteil (größere Strapazierfähigkeit).
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Entkalker: Spezialprodukt zur Entfernung von Kalkablagerungen in Leitungen, Maschinen, Geräten und auf Oberflächen.
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Entschäumer: Hilfsmittel, um vor allem beim Aufschäumen von Shampoo-Rückständen und bei Autowaschstraßen, Reinigungsstraßen usw. Schaumbildung zu reduzieren.
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F
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Fungizide: Mittel, die Pilze abtöten.
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G
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Gefahrenklasse:Von den Berufsgenossenschaften erstellte Einteilung in die Gefährlichkeit von Stoffen.
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Gesamthärte Wasser: Die gelösten Calzium- und Magnesiumsalze bilden die Wasserhärte. Die Wasserhärte ist die Ursache für Kalkschleier und Kalkablagerungen. Die Wasserhärte wird wie folgt eingeteilt: (In "Grad deutscher Härte")
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0° bis 4°dH sehr weich
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4° bis 8°dH weich
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8° bis 12°dH mittelhart
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12° bis 18°dH ziemlich hart
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18° bis 30°dH hart
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30°dH und darüber sehr hart
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H
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Hilfsstoffe : Sammelbegriff für eine Vielzahl von Inhaltsstoffen zur Verbesserung der Verarbeitbarkeit oder der Abfüllbarkeit von Produkten
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I
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Inhibitoren : Hemmstoffe, die chemische Vorgänge einschränken bzw. entgegenwirken. Bei Reinigungsmitteln sollen z.B. Korrosionserscheinungen an Metallen verhindert werden.
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Ionen : Elektrisch geladene Teilchen, die aus neutralen Atomen oder Molekülen durch Ablagerung oder Abgabe von Elektronen entstehen.
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Ionogenität : Ladung einer chemischen Verbindung. Wichtig bei Tensiden. Bei der Anwendung von Produkten ist darauf zu achten, dass kationenaktive und anionenaktive Produkte nicht gleichzeitig eingesetzt werden.
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K
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Kalkablagerungen : Hartes Wasser enthält gelöste Kalksalze, die Ursache für Kalkschleier und verstopfte Rohre sind. Kalkrückstände können mit säurehaltigen Produkten entfernt werden.
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Katiogenität: Ladung einer chemischen Verbindung. Wichtig bei Tensiden (siehe Ionogenität)
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Kohlendioxyd (CO2): unbrennbares, farb- und geruchloses Gas.
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Komplexbildner: Zusatzstoffe zur Wasserenthärtung.
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Konservierung: Haltbarmachung von organischen Stoffen (z.B. Lebensmittel), um eine Veränderung oder Zersetzung durch Mikroorganismen hinauszuzögern oder zu verhindern.
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Konzentrat: Hochprozentige Lösung. Aktueller Trend in der Produktentwicklung, um Lagerraum, Frachtkosten, Verpackungskosten und Anwendungsgewicht - unter gleichzeitiger Schonung der Umwelt - zu reduzieren.
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L
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Lackmus: aus einer Flechtenart (der Lackmusflechte) gewonnener blauer Farbstoff, der als chemischer Indikator verwendbar ist (reagiert in Säuren rot, in Laugen blau).
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Lanolin: Tierisches Wachs, das vor allem in Handgeschirrspülmitteln und Handreinigungsprodukten als pflegende Substanz enthalten ist.
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Laugen: alkalische, wässrige Lösungen.
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Lösungsmittel: Organische Flüssigkeiten, die flüssige und feste Stoffe lösen können, ohne dabei sich selbst und den gelösten Stoff chemisch zu verändern.
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M
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MAK-Wert: Maximale-Arbeitsplatz-Konzentration. Als MAK-Wert bezeichnet man die höchstzulässige Konzentration eines Arbeitsstoffes als Gas, Dampf oder Schwebstoff (z.B. Stäube in der Luft am Arbeitsplatz, die nach dem gegenwärtigen Stand der Kenntnis auch bei wiederholter und langfristiger, in der Regel 8-stündiger Einwirkung, jedoch bei Einhaltung einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit bis zu 45 Stunden im allgemeinen die Gesundheit der Beschäftigten nicht beeinträchtigt und diese nicht unangemessen belästigt (Definition der Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Stoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft).
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N
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Netzmittel: Grenzflächenaktive Stoffe (Tenside), die die Oberflächenspannung des Wassers herabsetzen.
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Neutralreiniger: Reinigungsmittel mit einem pH-Wert zwischen 6,5 - 7,5.
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O
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Oberflächenspannung: Die durch das Verhalten der Wassermoleküle verursachte Oberflächenspannung verhindert eine gute Benetzung des zu reinigenden Materials. Das Wasser kann auf Grund seiner Oberflächenspannung nicht in kleine Hohlräume eindringen. Das Wasser kann auch nicht unter Schmutzteilchen dringen und diese vom Material abheben. Die genannten Probleme werden durch die Zugabe von Tensiden herabgesetzt.
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Oel: Flüssige, brennbare, in Wasser unlösliche, in organischen Lösemitteln lösliche, chemische Verbindung.
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P
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Pflegemittel: Überbegriff für unterschiedliche Produkte, die im Gegensatz zum Reinigen oder Desinfizieren pflegende Aufgaben haben. Beispiele: Wischpflegemittel, Möbelpflegemittel, Wischwachse, Edelstahlpfleger u.a.
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Phosphate: Salze der Phosphorsäure, wichtiger Rohstoff für Wasch- und Reinigungsmittel, dienen zur Wasserenthärtung und zur Schmutztragung.
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pH-Wert: Der pH-Wert gibt an, ob eine Lösung sauer, neutral oder alkalisch reagiert. Der pH-Wert wird mit einer Zahl zwischen 0 und 14 ausgedrückt:
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pH 0 bis pH 7 ist sauer
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pH 7 ist neutral
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pH 7 bis pH 14 ist alkalisch
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S
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Salzsäure: Wässrige Lösung von Chlorwasserstoffgas. Inhaltsstoff einiger Sanitärreiniger. Salzsäure greift verchromte Gegenstände an.
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Sanitärreiniger: Spezialprodukte zur Entfernung von Wasserstein, Rostablagerungen, Kalkrückständen, Urinstein und Zementschleier auf Fliesen, Kacheln, Steingut, Glas usw. Sanitärreiniger sind säurehaltige Produkte mit waschaktiven Substanzen.
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Säuren: Verbindungen von einem positiv geladenen Hydroniumion (wird gebildet aus Wasserstoff-Ion und Wassermoleküle und einem negativ geladenen Säurerestion). Viele Säuren wirken ätzend oder sind giftig. Säuren haben einen pH-Wert unter 7,0. Sie färben blauen Lackmus rot. Man unterscheidet zwischen anorganischen und organischen Säuren.
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Schwefeldioxyd (SO2): entsteht bei der Verbrennung von Schwefel.
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Seife: Seifen gehören zu der Gruppe der Tenside. Sie werden durch Kochen von Fetten mit Alkali hergestellt. Eingesetzt werden Seifen in Wasch-, Reinigungs- und Handreinigungs-Produkten. Im Gegensatz zu synthetischen Produkten (Syndeds) sind Seifen rückfettend.
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Silikate: Wasch- und Reinigungsmittel-Inhaltsstoff. Bekanntestes Silikat ist das Natrium-Silikat (Wasserglas). Silikate werden als Füllstoffe bzw. zur optimaleren Produktanwendung eingesetzt.
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Soda: Bezeichnung für Natrium-Carbonat. Als Alkali in zahlreichen Reinigungsprodukten enthalten.
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T
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Tenside: Grenzflächenaktive Stoffe, die die Oberflächenspannung des Wassers herabsetzen - siehe Oberflächenspannung.
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Toxisch: giftig, auf einer Vergiftung beruhend.
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U
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Umweltbundesamt: In Berlin ansässige Behörde, bei der u.a. Wasch- und Reinigungsmittelrezepturen hinterlegt werden müssen.
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Umweltverträglichkeit: Wichtiges Kriterium für die Entwicklung und Anwendung von Hygiene-Produkten. Moderne Produkte sollten biologisch voll abbaubar sein und Umweltgefahren bei Herstellung, Transport und Anwendung minimieren.
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W
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WAS: Waschaktive Substanzen. z.B. Seifen, Tenside und Syndeds
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Z
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Zetanzahl: kennzeichnet die Zündwilligkeit des Dieselkraftstoffes
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